Kategorie: Allgemein

Wir trauern um Peter Borggraefe

Mit Peter Borggraefe verliert die SPD einen überzeugten Sozialdemokraten und einen hervorragenden Kommunalpolitiker, der als Stadtdirektor und hauptamtlicher Bürgermeister das Gesicht unserer Stadt über Jahrzehnte nachhaltig geprägt hat.

Nach seinem Studium der Germanistik, Geschichte, Politikwissenschaft und Philosophie war er zunächst im Schuldienst tätig und arbeitete anschließend als Referent der SPD-Landtagsfraktion in Düsseldorf. 1978 begann seine kommunalpolitische Laufbahn in Recklinghausen als Beigeordneter für Schule, Jugend und Sport. Ab 1984 führte er die Stadt als Stadtdirektor und ab 1998 als Bürgermeister mit großem Engagement, Weitsicht und unermüdlichem Einsatz für die Menschen in Recklinghausen.

Mit seinem Namen verbinden sich zahlreiche wegweisende Entwicklungen: Der Umbau des Ruhrfestspielhauses zu einer modernen Spiel- und Kongressstätte, die Ansiedlung der Fachhochschule und die Gründung des Jugendsinfonieorchesters sind bleibende Zeugnisse seines Wirkens. Durch seine hervorragenden politischen Kontakte und sein großes Verhandlungsgeschick gelang es ihm immer wieder, wichtige Fördermittel für die Entwicklung unserer Stadt einzuwerben.

Für seine außergewöhnlichen Verdienste wurde Peter Borggraefe im Jahr 2009 mit der Großen Stadtplakette der Stadt Recklinghausen ausgezeichnet.

Doch Peter Borggraefe war weit mehr als ein engagierter Kommunalpolitiker. Er blieb seiner SPD stets eng verbunden und brachte sich mit großem Interesse und wertvollen Impulsen in die Fraktions- und Parteiarbeit ein.

Wir verlieren einen geschätzten Weggefährten, dessen Rat, Erfahrung und Menschlichkeit uns fehlen werden. Sein Einsatz für die Demokratie und das Wohl der Stadt Recklinghausen bleiben unvergessen.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.

Wir werden Peter Borggraefe stets ein ehrendes Andenken bewahren. 

SPD und CDU unterzeichnen Koalitionsvertrag

Die Ratsfraktionen von SPD und CDU haben heute ihren gemeinsamen Koalitionsvertrag für die Legislaturperiode des Rates bis 2030 unterzeichnet. Für die SPD-Fraktion unterzeichneten der Fraktionsvorsitzende Frank Cerny sowie die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Sabine Meierhans, Marc Böhning und Christian Wengerek.

Mit dem Koalitionsvertrag legen beide Fraktionen die politischen Schwerpunkte für die kommenden Jahre fest. Im Mittelpunkt stehen verlässliche und finanzierbare Vorhaben, die die Stadt nachhaltig stärken und den Zusammenhalt fördern.

Frank Cerny, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, betont: „Dieser Vertrag steht für Verlässlichkeit. Für die SPD ist entscheidend: Gute Politik muss bei den Menschen ankommen – mit bezahlbarem Wohnraum, mit beitragsfreier Bildung in der Kita und im offenen Ganztag, mit sauberen und sicheren Stadtteilen und einer starken kommunalen Daseinsvorsorge.“ Des weiteren machte Cerny deutlich, dass sich die beiden Fraktionen auf Vorhaben verständigt haben, die realistisch, finanzierbar und Schritt für Schritt umsetzbar sind. 

In Richtung Bund und Land erneuerten SPD und CDU den dringenden Appell, die Kommunen dauerhaft finanziell besser auszustatten, damit diese ihre Aufgaben auch künftig zuverlässig erfüllen können.

Der Vertrag ist hier als PDF-Datei abrufbar.

Sommertreff in Hochlarmark

Herzliche Einladung zum „Sommertreff“ in Hochlarmark! Kommt vorbei und verbringt einen schönen Nachmittag am Fördermaschinenhaus der Zeche Recklinghausen II im Stadtteilpark an der Karlstraße.

Wann? Am Mittwoch, 22. Juli 2026 ab 16:00 Uhr.

Freut Euch auf Kaffee, Leckeres vom Grill und kühle Getränke. Außerdem ist das Bergbaumuseum geöffnet – eine tolle Gelegenheit, die Geschichte der ehemaligen Zeche und des Stadtteils zu entdecken.

Die SPD-Ortsvereine Hochlarmark und Stuckenbusch freuen sich auf gute Gespräche und einen gemütlichen Nachmittag mit Euch!

Tim Klüssendorf kommt zum Erdbeerfest

Wenn die Erdbeeren reif sind, wird in Suderwich traditionell gefeiert: Der SPD-Ortsverein Suderwich/Essel lädt am Sonntag, 14. Juni, wieder zum beliebten Erdbeerfest auf den Alten Kirchplatz im Dorfkern ein. Ab 13 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein buntes Programm mit Politik, Musik und kulinarischen Spezialitäten rund um die Erdbeere.

Als besonderer Gast wird in diesem Jahr der SPD-Generalsekretär und Bundestagsabgeordnete Tim Klüssendorf erwartet. Gemeinsam mit Bürgermeister Axel Tschersich, der Landtagsabgeordneten und SPD-Stadtverbandsvorsitzenden Anna Teresa Kavena sowie dem Bundestagsabgeordneten Frank Schwabe freut er sich ab 14 Uhr auf den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort.

Ralf Simon und Rafaele Dianin von der SPD: „Das Erdbeerfest gehört seit vielen Jahren fest zu Suderwich dazu. Das Fest bietet traditionell eine schöne Gelegenheit, mit den vielen Gästen ins Gespräch zu kommen, gemeinsam zu feiern und dabei aktuelle politische Themen zu diskutieren.“

Im Mittelpunkt der Gespräche sollen insbesondere bundes- und kommunalpolitische Themen stehen. „Gerade die finanzielle Situation der Städte und Gemeinden beschäftigt viele Bürgerinnen und Bürger. Deshalb wollen wir zuhören, informieren und den direkten Austausch suchen“, so Dianin und Simon.

Für die musikalische Unterhaltung sorgt traditionell das „Suderwicher Original“ DJ Olli P. Auch kulinarisch dürfen sich die Gäste auf ein passendes Angebot freuen: Erdbeerkuchen, Waffeln mit frischen Erdbeeren, Erdbeerbowle sowie frisch gepflückte Erdbeeren runden das Fest ab.

Die Veranstalter vom SPD-Ortsverein Suderwich/Essel freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher sowie auf einen geselligen Nachmittag in Suderwich.

Erdbeerfest – Endlich ist es wieder soweit!

Das Erdbeerfest der SPD Suderwich/Essel steht vor der Tür! Freut euch auf leckere Erdbeerspezialitäten, Grillwurst, gute Gespräche und musikalische Unterhaltung mit DJ Olli P. am 14. Juni 2026 in der Zeit von 13 bis 19 Uhr auf dem Alten Kirchplatz in Suderwich. Als Ehrengast erwarten wir den Generalsekretär der SPD und Bundestagsabgeordneten Tim Klüssendorf. Kommt vorbei und verbringt einen schönen Nachmittag mit uns – wir freuen uns auf Euch!

Recklinghausen bleibt im Team „RheinRuhr“

Die Fraktionen von SPD und CDU im Rat der Stadt Recklinghausen setzen sich dafür ein, dass die Stadt weiterhin Teil der nordrhein-westfälischen Bewerbergemeinschaft für die Olympischen und Paralympischen Spiele bleibt. Eine entsprechende Resolution haben die beiden Fraktionen für die Ratssitzung am 11. Mai eingebracht.

Darin spricht sich der Rat klar dafür aus, dass Recklinghausen gemeinsam mit 15 weiteren Städten an der Bewerbung für die Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 festhält. Gleichzeitig wird die Stadtverwaltung beauftragt, Gespräche mit der Landesregierung sowie dem Regionalverband Ruhr (RVR) aufzunehmen. Ziel ist es, die Austragung der Mountainbike-Wettbewerbe auf der Halde Hoheward weiterhin im Gesamtkonzept zu verankern.

Hintergrund ist der Bürgerentscheid vom 19. April 2026, bei dem sich in Recklinghausen eine deutliche Mehrheit von 72,85 Prozent für eine Olympiabewerbung der Region Köln/Rhein/Ruhr ausgesprochen hat. Auch das erforderliche Zustimmungsquorum wurde klar erreicht. Die Wahlbeteiligung lag bei über 31 Prozent.

Ursprünglich war eine gemeinsame Bewerbung mit der Nachbarstadt Herten für die Mountainbike-Wettbewerbe vorgesehen. Dort wurde das notwendige Quorum jedoch knapp verfehlt – trotz einer Zustimmung von über 73 Prozent. Die Ratsfraktionen sehen dennoch ein klares Signal der Bevölkerung in der gesamten Region.

„Das starke Votum der Bürgerinnen und Bürger ist für uns ein klarer Auftrag“, erklärt Frank Cerny, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion. „Recklinghausen will weiterhin Teil dieser Olympiabewerbung sein – und wir setzen alles daran, dass unsere Stadt und die Halde Hoheward weiterhin eine Rolle im Konzept der Region RheinRuhr spielen.“

Angesichts der Frist zur Einreichung der Bewerbungskonzepte beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) Anfang Juni 2026 drängen SPD und CDU auf zügige Gespräche mit den relevanten Partnern. Ziel ist es, Recklinghausen weiterhin im Bewerbungsprozess zu positionieren.

Mit der Resolution unterstreichen die Fraktionen ihren gemeinsamen Willen, die Chancen einer Olympiabewerbung für die Stadt und die Region aktiv zu nutzen.

Die Resolution ist hier als PDF-Datei abrufbar.

Anna Teresa Kavena mit Rückenwind in Richtung Landtagswahl 2027

Anna Teresa Kavena:

„Am 23. April fand der Parteitag der SPD Recklinghausen statt. Im Mittelpunkt stand die Vorbereitung auf die kommende Landtagswahl 2027. Dabei wurde ich von meiner Partei mit 83 Prozent der Stimmen erneut für eine Kandidatur nominiert.

Dieses Vertrauen bedeutet mir sehr viel. Es ist für mich Anerkennung für die Arbeit der vergangenen Jahre – aber vor allem ein Auftrag für die Zukunft.

Seit meiner Direktwahl im Jahr 2022 darf ich Recklinghausen und Oer-Erkenschwick im Landtag Nordrhein-Westfalen vertreten. In dieser Zeit konnte ich viele Themen anstoßen, begleiten und politisch voranbringen. Besonders wichtig sind mir dabei der Schutz von Kindern und Jugendlichen, starke Familien, soziale Gerechtigkeit, innere Sicherheit und eine Politik, die nah an den Menschen bleibt.

Ich bin sehr dankbar, dass mir meine Partei die Möglichkeit gibt, meine Arbeit im Landtag fortzuführen. Viele Projekte, die ich für unsere Stadt und unsere Region auf den Weg gebracht habe, brauchen Ausdauer, Verlässlichkeit und eine starke Stimme in Düsseldorf. Genau dafür möchte ich weiter arbeiten.

Das Vertrauen, das mir die Bürgerinnen und Bürger bei meiner Direktwahl 2022 entgegengebracht haben, ist für mich bis heute eine besondere Verpflichtung. Ich habe damals versprochen, zuzuhören, erreichbar zu bleiben und die Anliegen der Menschen aus Recklinghausen und Oer-Erkenschwick mit Nachdruck in den Landtag zu tragen. Dieses Versprechen gilt weiterhin.

Mit der erneuten Nominierung beginnt für mich ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur Landtagswahl 2027. Ich freue mich auf die kommenden Gespräche, Begegnungen und Diskussionen – und darauf, gemeinsam weiter für unsere Heimat zu kämpfen.“

Für Recklinghausen. Für Oer-Erkenschwick. Für eine Politik, die nah bei den Menschen ist.

Noch bis zum 19.4. abstimmen – JA zu Olympia!


Am 19.4. kann der Briefwahl-Umschlag bis 16 Uhr am Briefkasten vor dem Stadthaus A (neben dem Rathaus) eingeworfen werden.

Es ist ein sportliches Großereignis! Eins, das Menschen zusammenbringt und eine besondere Stimmung schafft, die man nicht jeden Tag erlebt. Recklinghausen kann, gemeinsam mit unserer Nachbarstadt Herten, Austragungsort der Mountainbike-Wettbewerbe für die Olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 werden. Die Halde Hoheward ist dafür ein perfekter Ort, sozusagen auf dem „Dach des Reviers“.

Die Recklinghäuser SPD unterstützt die Bewerbung der Region RheinRuhr für die Olympischen Spiele.

Wir haben wahrgenommen, dass über mögliche Kosten heiß diskutiert wird. Trotzdem sind wir davon überzeugt, dass die Spiele in der Lage sein werden Arbeitsplätze zu schaffen, zum Beispiel im Baugewerbe, in der Organisation, im Tourismus, im Handel und in der Gastronomie. Da viele Sportstätten in der Region bereits bestehen oder temporär genutzt werden können, ist insgesamt auch von deutlich geringeren Kosten auszugehen als bei Olympischen Spielen sonst üblich.

Von diesem Ereignis kann unsere Stadt und unsere Region profitieren. Deshalb beim Bürgerentscheid mitmachen und bis zum 19.04.2026 mit JA stimmen!

Weitere Infos zum Bürgerentscheid gibt es auch auf der Homepage der Stadt Recklinghausen.

Investitionen auch in schwierigen Zeiten auf den Weg bringen

Der Rat der Stadt Recklinghausen hat in seiner gestrigen Sitzung den städtischen Haushalt für das Jahr 2026 beschlossen. Trotz angespannter finanzieller Rahmenbedingungen machte der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank Cerny deutlich, dass klare Schwerpunkte gesetzt werden.

„Wir investieren gezielt in Bildung, Betreuung, Sport, Kultur und die Entwicklung unserer Stadtteile. Dazu gehören unter anderem der geplante Schulcampus an der Kölner Straße, der Ausbau der Offenen Ganztagsschulen, der Neubau der Kita am Hinsberg sowie wichtige Sportprojekte wie der Neubau der Sporthalle am Marie-Curie-Gymnasium, die Sanierung der Helmut-Pardon-Sporthalle und die Modernisierung des Südbads. Und mit der Weiterentwicklung des Ikonenmuseums werden wir unser zweites kulturelles Aushängeschild, neben den Ruhrfestspielen, weiter stärken“, so Cerny.

Neben großen Investitionen hat die SPD auch eine Reihe kleinerer Maßnahmen auf den Weg gebracht, die den Alltag der Menschen verbessern – von mehr Sicherheit auf Sportanlagen bis hin zu Verbesserungen auf Spielplätzen und in Grünanlagen.

Gleichzeitig mahnte Frank Cerny eine Reform der Kommunalfinanzen an: „Die finanzielle Situation bleibt angespannt. Deshalb erwarten wir von Bund und Land eine grundlegende Reform der Kommunalfinanzen und die konsequente Anwendung des Konnexitätsprinzips – wer Aufgaben überträgt, muss sie auch finanzieren.“

Für die SPD gilt dennoch: Stillstand ist keine Option. Gerade in schwierigen Zeiten braucht Recklinghausen Mut, Weitsicht und den Willen zu gestalten. „Mit dem Haushalt 2026 setzen wir diesen Weg fort – verantwortungsvoll, zukunftsorientiert und mit dem Ziel, unsere Stadt für die Menschen weiterzuentwickeln“, so der Fraktionsvorsitzende.

Als PDF-Datei anbrufbar:
Fraktionsantrag zur Verwendung der „freien Spitze“
Rede des SPD-Fraktionsvorsitzenden

Kein Bürgerentscheid zur Olympia-Bewerbung – Wichtige Beteiligungsmöglichkeit geht verloren

Anna Kavena

Die Entscheidung der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Herten, geschlossen gegen die Durchführung eines Bürgerentscheids zur gemeinsamen Olympia-Bewerbung von Herten und Recklinghausen zu stimmen, sorgt auch in Recklinghausen für große Enttäuschung.

„Als Stadtverbandsvorsitzende der SPD Recklinghausen und Landtagsabgeordnete im nordrhein-westfälischen Landtag, insbesondere als Mitglied im Sportausschuss, bedaure ich diese Entwicklung ausdrücklich. Für uns in Recklinghausen war von Anfang an klar: Eine Entscheidung von dieser Tragweite kann und darf nicht über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger hinweg getroffen werden. Wir wollten bewusst abwarten, zuhören und dann gemeinsam entscheiden“, erklärt Anna Teresa Kavena.

In Recklinghausen bestand parteiübergreifend der Wunsch, zunächst die Meinung der Bevölkerung einzuholen, um anschließend verantwortungsvoll und im Sinne der Bürgerinnen und Bürger politisch zu entscheiden. Diese Möglichkeit wurde durch die Ablehnung des Bürgerentscheids im Rat der Stadt Herten nun genommen.

„Als SPD vor Ort leben wir die Philosophie, Politik als Sprachrohr der Bevölkerung zu verstehen. Doch um dieses Sprachrohr sein zu können, müssen wir zuerst hinhören. Genau diese Chance ist nun vertan worden“, so Kavena weiter.

Besonders kritisch sieht sie, dass durch die Entscheidung in Herten faktisch auch den Bürgerinnen und Bürgern Recklinghausens die Möglichkeit genommen wurde, sich selbst zu einer möglichen Olympia-Bewerbung zu äußern. Rund 180.000 Menschen wurde damit die Chance verwehrt, demokratisch über eine zentrale Zukunftsfrage ihrer Stadt mitzuentscheiden.

Hinzu kommt, dass es bislang keine erkennbare Alternative zur geplanten Mountainbike-Strecke gibt. Ebenso habe es im Vorfeld keine ausreichende Abstimmung oder Kommunikation zwischen den SPD-Strukturen in Herten und Recklinghausen gegeben.

„Gerade bei interkommunalen Projekten braucht es frühzeitigen Austausch, es hätte einen Hinweis der Genossen*innen aus Herten hilfreich gewesen, transparente Kommunikation und gemeinsames Vorgehen zu besprechen. Das ist hier leider nicht erfolgt“, betont Kavena.

Die SPD Recklinghausen hält weiterhin daran fest, dass Großprojekte im Sportbereich nur dann nachhaltig erfolgreich sein können, wenn sie von der Bevölkerung getragen werden.

„Olympische Spiele im Rhein-Ruhr-Raum können eine große Chance sein – aber nur, wenn die Menschen mitgenommen werden. Beteiligung ist kein Hindernis, sondern die Grundlage demokratischer Politik“, so Kavena abschließend.