Herzliche Einladung zum „Sommertreff“ in Hochlarmark! Kommt vorbei und verbringt einen schönen Nachmittag am Fördermaschinenhaus der Zeche Recklinghausen II im Stadtteilpark an der Karlstraße.
Wann? Am Mittwoch, 22. Juli 2026 ab 16:00 Uhr.
Freut Euch auf Kaffee, Leckeres vom Grill und kühle Getränke. Außerdem ist das Bergbaumuseum geöffnet – eine tolle Gelegenheit, die Geschichte der ehemaligen Zeche und des Stadtteils zu entdecken.
Die SPD-Ortsvereine Hochlarmark und Stuckenbusch freuen sich auf gute Gespräche und einen gemütlichen Nachmittag mit Euch!
Wenn die Erdbeeren reif sind, wird in Suderwich traditionell gefeiert: Der SPD-Ortsverein Suderwich/Essel lädt am Sonntag, 14. Juni, wieder zum beliebten Erdbeerfest auf den Alten Kirchplatz im Dorfkern ein. Ab 13 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein buntes Programm mit Politik, Musik und kulinarischen Spezialitäten rund um die Erdbeere.
Als besonderer Gast wird in diesem Jahr der SPD-Generalsekretär und Bundestagsabgeordnete Tim Klüssendorf erwartet. Gemeinsam mit Bürgermeister Axel Tschersich, der Landtagsabgeordneten und SPD-Stadtverbandsvorsitzenden Anna Teresa Kavena sowie dem Bundestagsabgeordneten Frank Schwabe freut er sich ab 14 Uhr auf den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort.
Ralf Simon und Rafaele Dianin von der SPD: „Das Erdbeerfest gehört seit vielen Jahren fest zu Suderwich dazu. Das Fest bietet traditionell eine schöne Gelegenheit, mit den vielen Gästen ins Gespräch zu kommen, gemeinsam zu feiern und dabei aktuelle politische Themen zu diskutieren.“
Im Mittelpunkt der Gespräche sollen insbesondere bundes- und kommunalpolitische Themen stehen. „Gerade die finanzielle Situation der Städte und Gemeinden beschäftigt viele Bürgerinnen und Bürger. Deshalb wollen wir zuhören, informieren und den direkten Austausch suchen“, so Dianin und Simon.
Für die musikalische Unterhaltung sorgt traditionell das „Suderwicher Original“ DJ Olli P. Auch kulinarisch dürfen sich die Gäste auf ein passendes Angebot freuen: Erdbeerkuchen, Waffeln mit frischen Erdbeeren, Erdbeerbowle sowie frisch gepflückte Erdbeeren runden das Fest ab.
Die Veranstalter vom SPD-Ortsverein Suderwich/Essel freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher sowie auf einen geselligen Nachmittag in Suderwich.
Das Erdbeerfest der SPD Suderwich/Essel steht vor der Tür! Freut euch auf leckere Erdbeerspezialitäten, Grillwurst, gute Gespräche und musikalische Unterhaltung mit DJ Olli P. am 14. Juni 2026 in der Zeit von 13 bis 19 Uhr auf dem Alten Kirchplatz in Suderwich. Als Ehrengast erwarten wir den Generalsekretär der SPD und Bundestagsabgeordneten Tim Klüssendorf. Kommt vorbei und verbringt einen schönen Nachmittag mit uns – wir freuen uns auf Euch!
„Am 23. April fand der Parteitag der SPD Recklinghausen statt. Im Mittelpunkt stand die Vorbereitung auf die kommende Landtagswahl 2027. Dabei wurde ich von meiner Partei mit 83 Prozent der Stimmen erneut für eine Kandidatur nominiert.
Dieses Vertrauen bedeutet mir sehr viel. Es ist für mich Anerkennung für die Arbeit der vergangenen Jahre – aber vor allem ein Auftrag für die Zukunft.
Seit meiner Direktwahl im Jahr 2022 darf ich Recklinghausen und Oer-Erkenschwick im Landtag Nordrhein-Westfalen vertreten. In dieser Zeit konnte ich viele Themen anstoßen, begleiten und politisch voranbringen. Besonders wichtig sind mir dabei der Schutz von Kindern und Jugendlichen, starke Familien, soziale Gerechtigkeit, innere Sicherheit und eine Politik, die nah an den Menschen bleibt.
Ich bin sehr dankbar, dass mir meine Partei die Möglichkeit gibt, meine Arbeit im Landtag fortzuführen. Viele Projekte, die ich für unsere Stadt und unsere Region auf den Weg gebracht habe, brauchen Ausdauer, Verlässlichkeit und eine starke Stimme in Düsseldorf. Genau dafür möchte ich weiter arbeiten.
Das Vertrauen, das mir die Bürgerinnen und Bürger bei meiner Direktwahl 2022 entgegengebracht haben, ist für mich bis heute eine besondere Verpflichtung. Ich habe damals versprochen, zuzuhören, erreichbar zu bleiben und die Anliegen der Menschen aus Recklinghausen und Oer-Erkenschwick mit Nachdruck in den Landtag zu tragen. Dieses Versprechen gilt weiterhin.
Mit der erneuten Nominierung beginnt für mich ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur Landtagswahl 2027. Ich freue mich auf die kommenden Gespräche, Begegnungen und Diskussionen – und darauf, gemeinsam weiter für unsere Heimat zu kämpfen.“
Für Recklinghausen. Für Oer-Erkenschwick. Für eine Politik, die nah bei den Menschen ist.
Sehr gute Nachrichten hat der heimische Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe für das Technische Hilfswerk und die Stadt Recklinghausen. Der Bund wird die geplante neue THW-Unterkunft mit 15 Millionen Euro fördern.
In der sogenannten „Bereinigungssitzung“ des Haushaltsausschuss haben sich SPD und CDU letzte Nacht darauf verständigt zusätzlich 2,7 Milliarden Euro bereitzustellen. Damit können insgesamt 140 Neubauprojekte des THW in ganz Deutschland in den nächsten Jahren finanziert werden.
„Ich freue mich sehr, dass endlich die Finanzierung für den THW-Neubau in Recklinghausen steht. Damit biegen wir auf die Zielgerade einer fast schon unendlichen Geschichte ein. Bereits 2015 und auch nochmal 2019 haben wir dem damaligen THW-Präsidenten Albrecht Broemme die Situation an der Carl-Still-Straße gezeigt und deutlich gemacht, dass die Lage unzumutbar ist für die ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden“, so Frank Schwabe. Seitdem stand Schwabe im regelmäßigen Austausch mit dem damaligen THW-Ortsbeauftragten Ulrich Mühlenbeck und mit seinem Nachfolger Matthias Berger, um das Thema in Berlin voranzubringen.
Auch die heimische Landtagsabgeordnete Anna Kavena hat sich für einen Neubau stark gemacht und besuchte gemeinsam mit Frank Schwabe und dem damaligen Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion für das THW, Sebastian Hartmann, im Dezember letzten Jahres die Unterkunft. „Die gute Nachricht aus Berlin ist ein wichtiges Signal an die haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Endlich können auch für das heimische THW die Rahmenbedingungen auf den neuesten Stand gebracht werden, um bei Notfällen, Krisen und Naturkatastrophen jederzeit handlungs- und einsatzfähig zu sein“, so Kavena.
Die Stadt Recklinghausen unterstützt den geplanten Neubau. Bereits in seiner Zeit als Leiter der Wirtschaftsförderung hat der neue Bürgermeister Axel Tschersich sich für ein passendes Grundstück stark gemacht. Künftig soll der THW-Ortsverband eine neue Heimat in der Nähe des Stadion Hohenhorst finden.
Die SPD Recklinghausen hat auf ihrem Stadtparteitag am Samstag in der Aula des Max-Born-Berufskollegs turnusgemäß einen neuen Stadtverbandsvorstand gewählt. Anna Teresa Kavena, Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen, wurde dabei als Vorsitzende der SPD Recklinghausen im Amt bestätigt – erstmals führt sie den Stadtverband allein.
Die Eröffnung des Parteitags übernahmen neben der Vorsitzenden Anna Teresa Kavena auch Staatssekretär und Bundestagsabgeordneter Frank Schwabe, der Fraktionsvorsitzende Frank Cerny sowie Bürgermeister Axel Tschersich – und damit erstmals seit 1999 wieder ein sozialdemokratischer Bürgermeister in Recklinghausen.
Inhaltlich stand der Parteitag im Zeichen von Verantwortung, Erneuerung und Zusammenhalt. Nach fünf Jahren intensiver Aufbauarbeit und inhaltlicher Neuausrichtung des Stadtverbands kam es zu einer personellen Neuaufstellung: Die bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden werden künftig verstärkt Aufgaben in der Ratsfraktion übernehmen.
„Mir war von Anfang an wichtig, die SPD in Recklinghausen nicht alleine zu führen, sondern mit einem starken Team“, erklärte Anna Teresa Kavena. „Dass meine bisherigen Stellvertreterinnen und Stellvertreter nun Verantwortung in der Fraktion übernehmen, ist ein gutes Zeichen – es zeigt, dass wir personell gewachsen sind und unsere Arbeit Früchte trägt.“
Neu in den geschäftsführenden Vorstand gewählt wurden Nicolas Pardey, Gülten Tas, Andreas Kreyenschulte und Elida Ramadani. Gemeinsam mit der Vorsitzenden werden sie den Stadtverband in den kommenden zwei Jahren führen und politisch weiterentwickeln.
Kavena betonte in ihrer Ansprache, dass die SPD Recklinghausen sich in einer Phase der Konsolidierung und Neuausrichtung befinde: „Wir sind nicht mehr die Opposition, sondern übernehmen Verantwortung als stärkste Fraktion in Recklinghausen. Dafür braucht es ein engagiertes und verlässliches Team, das über den Tellerrand schaut und die SPD inhaltlich wie personell weiter voranbringt.“
Mit einem klaren Fokus auf die Kommunalwahl 2025 blickt die SPD Recklinghausen nun nach vorn. Der neue Vorstand will die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortsetzen und dabei an die inhaltlichen Schwerpunkte anknüpfen, die den Stadtverband in den letzten Jahren geprägt haben: soziale Gerechtigkeit, Zusammenhalt und eine zukunftsfähige Stadtentwicklung.
„Dort, wo hart gearbeitet wird, müssen auch manchmal harte Entscheidungen getroffen werden“, so Kavena. „Es geht nicht darum, jedem Wunsch gerecht zu werden, sondern das Beste für unsere Stadt und unsere Partei zu erreichen. Nur so können wir Recklinghausen sozial, gerecht und zukunftsorientiert gestalten.“
Mit einem neuen Team, frischen Impulsen und viel Energie startet die SPD Recklinghausen in die kommenden Jahre – mit dem klaren Ziel, weiter Verantwortung für die Menschen in dieser Stadt zu übernehmen.
Unter dem Motto „Axel trifft…“ fand am 8. April das erste große Treffen mit dem Bürgermeisterkandidaten Axel Tschersich statt. Eingeladen waren Menschen, die ihn bei seiner Kandidatur für das Amt des Bürgermeisters in Recklinghausen unterstützen – die rund 120 Teilnehmenden kamen aus allen Teilen der Stadtgesellschaft, von Suderwich bis Hochlar, von Börste bis Süd.
Als Veranstaltungsort hat das Wahlkampfteam ganz bewusst das Fördermaschinenhaus in Hochlarmark, genauer den Museumsteil, gewählt. Axel Tschersich kennt diesen Ort gut – durch seine langjährige Tätigkeit im Stadtteilprojekt Hochlarmark. Sein Schwiegervater begann seine Bergbaukarriere genau hier und Axel selbst ist Gründungsmitglied des benachbarten Vereinsdes Trainingsbergwerks.
Locker und sympathisch moderierte der gebürtige Süder Dirk Krühler (KW-Konzept) eine Fragerunde zu den politischen Schwerpunkten des Kandidaten. Für einen besonders persönlichen Moment sorgte Anna Kavena, MdL, als sie von ihrem Anruf im Mai 2024 berichtete – dem Moment, in dem sie Axel bat, als Bürgermeisterkandidat anzutreten, nachdem klar war, dass Christoph Tesche nicht erneut kandidieren würde. Seit dem Herbst arbeitet ein engagiertes Team rund um Axel an der Vorbereitung des Wahlkampfs.
In vielen Gesprächen während der Veranstaltung wurde deutlich, wie tief Axel Tschersich in Recklinghausen verwurzelt ist – sei es durch sein berufliches Engagement, seine Mitgliedschaft in zahlreichen Vereinen oder über seine Familie und die seiner Ehefrau Regina (geb. Grund).
Axel Tschersich selbst zieht ein klares Fazit: „Ein Wahlkampf ist immer auch ein Marathon mit Höhen und Tiefen. Umso wohltuender ist es, zu spüren, wie viele Menschen an meiner Seite stehen. Ich fühle mich getragen und bestärkt.“
Im Rahmen des Abends wurde auch der Start in die nächste Phase der Kampagne eingeläutet – inklusive der Vorstellung der neuen Website: 👉 www.axel-tschersich.de
Das Format „Axel trifft…“ wird in den kommenden Wochen an verschiedenen Orten in Recklinghausen fortgesetzt – immer nah an den Menschen, im Dialog auf Augenhöhe.
Die Union hat gestern ihren Entschließungsantrag zum Thema „Migration“ mit Hilfe der AfD durchgesetzt. Es ist ein beispielloser Vorgang, denn erstmals hat ein Antrag im Bundestag eine Mehrheit mithilfe einer rechtspopulistischen Partei bekommen. Für den heimischen Bundestagsabgeordneten Frank Schwabe (SPD) ist es ein Beleg dafür, dass CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz bewusst sein Wort gebrochen hat und es in Zukunft wieder tun wird.
„Die Anschläge in Aschaffenburg, Magdeburg und Solingen waren schrecklich. Ich verstehe, dass viele Menschen wütend sind und von der Politik erwarten, dass etwas unternommen wird. Was Merz jetzt allerdings gemacht hat, ist in doppeltem Sinne schändlich. Erstens hat er Vorschläge unterbreitet, die weder in Einklang stehen mit unserer Verfassung noch mit europäischem Recht und internationalen Konventionen. Und zweitens hat er sich dabei den Stimmen der AfD bedient und damit die Nazis im Bundestag salonfähig gemacht. Und das an einem Tag, an dem der Bundestag zuvor den Opfern des Nationalsozialismus gedacht hat“, so Frank Schwabe.
Schwabe ist sich sicher, dass es auch zahlreiche Mitglieder in der Union gibt, die als aufrechte Demokraten das Handeln des CDU-Parteivorsitzenden als Falsch empfinden. Die Wortmeldung von Bundeskanzlerin a.D. Angela Merkel ist ein Beleg dafür. „Ich hoffe, dass diese Kräfte wieder die Oberhand gewinnen, denn mit Nazis macht man keine gemeinsame Sache. Niemals!“
Beim Tabubruch von CDU und CSU im Deutschen Bundestag hat Frank Schwabe keine Stimme abgeben können, weil er von der SPD-Bundestagsfraktion zum Europarat nach Straßburg abgeordnet war. Dort hat er als Leiter der Deutschen Delegation die Rede zum Holocaust-Gedenken gehalten. Parallel dazu fand auch im Bundestag die Gedenkveranstaltung statt. Schwabe hatte vorgesehen zu dieser und weiterer Abstimmungen am Donnerstag wieder in Berlin zu sein. Erst am Dienstagnachmittag kam die Nachricht, dass bereits am Mittwoch abgestimmt wird.
wir beobachten derzeit, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt zunehmend gefährdet ist. Rechtsextreme Gesinnung, feindselige und verächtliche Haltungen gegenüber Menschen und Demokratie beeinträchtigen zunehmend unser friedliches Zusammenleben und die gesellschaftliche Teilhabe – gleich welcher Herkunft.
Wir, die demokratischen Parteien von CDU, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, FDP und DIE LINKE stellen uns mit aller Macht gegen diese Tendenz. Auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind: Wenn es um Demokratie geht, dann stehen wir fest zusammen!
Mit der bevorstehenden Bundestagswahl wird eine entscheidende Weiche für die Zukunft unserer Gesellschaft gestellt. Sie bietet nicht nur die Möglichkeit, über politische Programme und Parteien zu entscheiden, sondern ist zugleich die Chance, ein kraftvolles Signal für Demokratie, Respekt und Solidarität zu setzen.
Deshalb rufen wir gemeinsam auf:
Bitte gehen Sie am 23. Februar zur Bundestagswahl und stimmen Sie für eine der demokratischen Parteien.
Setzen Sie zudem mit uns
am Samstag, 01. Februar 2025, um 13 Uhr auf dem Altstadtmarkt
ein deutliches Zeichen für Demokratie!
Lassen Sie uns für den Zusammenhalt und ein gutes Miteinander in unserer demokratischen Gesellschaft einstehen – denn nur gemeinsam sind wir stark!
Kita und OGS: Kostenfreie Bildung für eine gerechte Zukunft!
Kostenfreie Bildung von Anfang an – Bildung für alle!
Die SPD Recklinghausen hat am 30 Oktober 2024 auf einem beeindruckenden Parteitag ein starkes Signal gesendet: Gemeinsam gestalten wir die Zukunft unserer Stadt! Mit einer überwältigenden Unterstützung von 86% wurde Axel Tschersich zum Bürgermeisterkandidaten nominiert – ein klares Zeichen für Aufbruch und Veränderung.
Axel Tschersich setzt sich leidenschaftlich für ein zentrales Ziel ein: Kostenfreie Bildung ab der Kita. Bildung beginnt in der frühen Kindheit und darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Kitas und Offene Ganztagsschulen müssen für alle Familien kostenfrei zugänglich sein, damit jedes Kind die gleichen Chancen erhält – unabhängig von der sozialen Herkunft.
Starke Wirtschaft – starke Stadt
Neben Bildung steht Axel Tschersich für wirtschaftliche Stärke und soziale Verantwortung. Sein Ziel ist es, Unternehmen zu fördern, Arbeitsplätze zu sichern und dabei stets die Bedürfnisse der Menschen im Blick zu behalten. Themen wie Mobilität, Stadtentwicklung und die Besetzung offener Stellen stehen dabei ebenfalls ganz oben auf seiner Agenda.
Gemeinsam für ein gerechteres Recklinghausen!
Recklinghausen verdient einen Bürgermeister, der zuhört, versteht und handelt. Axel Tschersich bringt nicht nur Ideen mit, sondern auch die Entschlossenheit, sie gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern umzusetzen.
Unterstützen Sie uns auf dem Weg zu einem gerechteren und zukunftsfähigen Recklinghausen. Jetzt ist die Zeit für Veränderung!