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Investitionen auch in schwierigen Zeiten auf den Weg bringen

10. März 2026| Fraktion SPD RE

Der Rat der Stadt Recklinghausen hat in seiner gestrigen Sitzung den städtischen Haushalt für das Jahr 2026 beschlossen. Trotz angespannter finanzieller Rahmenbedingungen machte der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank Cerny deutlich, dass klare Schwerpunkte gesetzt werden.

„Wir investieren gezielt in Bildung, Betreuung, Sport, Kultur und die Entwicklung unserer Stadtteile. Dazu gehören unter anderem der geplante Schulcampus an der Kölner Straße, der Ausbau der Offenen Ganztagsschulen, der Neubau der Kita am Hinsberg sowie wichtige Sportprojekte wie der Neubau der Sporthalle am Marie-Curie-Gymnasium, die Sanierung der Helmut-Pardon-Sporthalle und die Modernisierung des Südbads. Und mit der Weiterentwicklung des Ikonenmuseums werden wir unser zweites kulturelles Aushängeschild, neben den Ruhrfestspielen, weiter stärken“, so Cerny.

Neben großen Investitionen hat die SPD auch eine Reihe kleinerer Maßnahmen auf den Weg gebracht, die den Alltag der Menschen verbessern – von mehr Sicherheit auf Sportanlagen bis hin zu Verbesserungen auf Spielplätzen und in Grünanlagen.

Gleichzeitig mahnte Frank Cerny eine Reform der Kommunalfinanzen an: „Die finanzielle Situation bleibt angespannt. Deshalb erwarten wir von Bund und Land eine grundlegende Reform der Kommunalfinanzen und die konsequente Anwendung des Konnexitätsprinzips – wer Aufgaben überträgt, muss sie auch finanzieren.“

Für die SPD gilt dennoch: Stillstand ist keine Option. Gerade in schwierigen Zeiten braucht Recklinghausen Mut, Weitsicht und den Willen zu gestalten. „Mit dem Haushalt 2026 setzen wir diesen Weg fort – verantwortungsvoll, zukunftsorientiert und mit dem Ziel, unsere Stadt für die Menschen weiterzuentwickeln“, so der Fraktionsvorsitzende.

Die gemeinsame Fraktionsantrag zur Verwendung der freien Spitze ist hier als PDF-Datei abrufbar.

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